1. Tag: Dienstag, 27. Oktober 2026
Transfer im Zug von Basel zum Flughafen Zürich. Um 12.25 Uhr fliegen wir mit SWISS direkt nach Budapest, wo wir um 14.05 Uhr landen. Nach der Entgegennahme des Gepäcks werden wir von unserer örtlichen Reiseleitung begrüsst und fahren gemeinsam zu unserem Hotel im Zentrum der ungarischen Hauptstadt.
Schon die Fahrt in die Stadt ist ein erstes Ankommen in einer anderen Welt. Budapest empfängt uns mit Weite, Geschichte und Eleganz: breite Strassen, Gründerzeitfassaden, die Ahnung der Donau, ein Hauch Kaffeehaus, ein Hauch Oper, ein Hauch alte Welt. Man spürt rasch, dass diese Stadt nicht nur Hauptstadt ist, sondern Bühne — Bühne der Geschichte, der Musik, des Alltags und jener mitteleuropäischen Lebensart, die Glanz und Melancholie so wunderbar miteinander verbinden kann.
Nach dem Check-in bleibt Zeit, in Ruhe anzukommen, sich frisch zu machen oder vielleicht bereits einen ersten kleinen Spaziergang in der Umgebung unseres Hotels zu unternehmen. Am Abend beginnt unsere Reise auch kulinarisch: Bei einem gemeinsamen Welcome Dinner in einem ausgewählten Restaurant stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein — auf Musik und Kunst, auf grosse Säle und stille Momente, auf ungarische Spezialitäten, ein gutes Glas Wein und auf eine Stadt, die uns mit jedem Tag vertrauter werden wird.
2. Tag: Mittwoch, 28. Oktober 2026
Nach dem Frühstück beginnen wir unsere Begegnung mit Budapest dort, wo die Stadt ihre grosszügigste Eleganz entfaltet: auf der Andrássy út. Diese prachtvolle Strasse gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist weit mehr als eine Verkehrsachse. Sie ist ein städtebauliches Bekenntnis: Palais, Botschaften, repräsentative Fassaden, Theater, Bäume, Perspektiven — alles erzählt vom Aufstieg einer Stadt, die im 19. Jahrhundert neben Wien zu den grossen Metropolen der Donaumonarchie zählte.
Dann überqueren wir die Kettenbrücke. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1849 verbindet sie Buda und Pest nicht nur praktisch, sondern auch symbolisch. Die Donau trennt hier zwei Stadthälften, die doch unwiderruflich zusammengehören: das hügelige, geschichtsgesättigte Buda mit Burgberg und alten Mauern; und Pest mit Boulevards, Parlament, Oper und urbanem Leben. Budapest ist ohne diese Spannung nicht zu verstehen.
Unser Weg führt hinauf auf den Burgberg. Hoch über der Donau liegt das historische Budaer Burgviertel, über Jahrhunderte Sitz der ungarischen Könige und bis heute einer der eindrucksvollsten Orte der Stadt. Bei einem geführten Rundgang durch Gassen, Plätze und barocke Bürgerhäuser öffnen sich immer wieder jene grossen Budapester Panoramen, die man nicht vergisst: die Donau tief unten, das Parlament wie eine steinerne Vision am gegenüberliegenden Ufer, die weite Ebene von Pest und darüber ein Himmel, der dieser Stadt oft eine fast theatralische Weite gibt.
Hier oben verdichtet sich ungarische Geschichte. Königliche Macht, Besatzungen, Zerstörung, Wiederaufbau, nationale Erinnerung — alles liegt nah beieinander. Budapest ist keine glatte Schönheit. Ihre Pracht ist durch Erfahrung gegangen. Vielleicht wirkt sie gerade deshalb so berührend.
Unsere Stadtrundfahrt endet in einem typisch ungarischen Restaurant, wo wir zum gemeinsamen Mittagessen erwartet werden. Eine besondere musikalische Überraschung rundet diesen Aufenthalt ab. Das passt zu Budapest: Musik begegnet uns hier nicht nur am Abend im Konzertsaal, sondern auch tagsüber, gastlich, mitten im Leben.
Nach dem Mittagessen erreichen wir nach einem kurzen Spaziergang das Victor-Vasarely-Museum. Vasarely, 1906 in Ungarn geboren und später in Frankreich zu Weltruhm gelangt, gilt als einer der Begründer der Optical-Art. Seine Kunst ist ein Spiel mit dem Sehen selbst. Flächen geraten in Bewegung, geometrische Formen beginnen zu vibrieren, Quadrate wölben sich, Kreise scheinen zu schweben, Ordnung verwandelt sich in optische Energie. Während einer privaten Führung entdecken wir die wichtigsten Stationen seines Schaffens und erleben, wie modern, präzise und zugleich verführerisch diese Kunst bis heute wirkt.
Anschliessend fahren wir zurück zum Hotel. Es bleibt Zeit, sich etwas auszuruhen und auf den ersten grossen Opernabend einzustimmen.
Am Abend geniessen wir einen Apéro Riche bevor wir uns auf den Weg zu einem der schönsten Opernhäuser Europas machen: die Ungarische Staatsoper. Schon der Weg dorthin führt mitten hinein in jene Budapester Welt aus Glanz, Musik und grosser Geste. Als Kaiser Franz Joseph das Haus 1884 eröffnete, galt es als eines der modernsten Operntheater Europas. Der Architekt Miklós Ybl schuf ein Meisterwerk der Neorenaissance: prachtvolle Treppenhäuser, reich ausgestattete Foyers, vergoldete Dekorationen, ein Saal von grosser Schönheit und eine Akustik, die das Haus bis heute berühmt macht.
Auch musikalisch ist dieses Haus mit grossen Namen verbunden. Franz Liszt setzte sich mit Engagement für den Bau ein; Gustav Mahler prägte als musikalischer Direktor eine bedeutende Epoche der Operngeschichte; und auf dieser Bühne feierten Generationen grosser Sängerinnen und Sänger Triumphe, die den Ruhm des Hauses weit über Ungarn hinausgetragen haben.
Wir erleben Puccinis Tosca in einem besonderen Format: Der eiserne Vorhang bleibt geschlossen — und gerade das macht den Abend ungewöhnlich. Während hinter dem Vorhang im Opernhaus geprobt und gearbeitet werden kann, entsteht vor dem eisernen Vorhang und im Raum selbst eine eigene Form des Musiktheaters: konzentriert, akustisch besonders reizvoll und getragen von Sängerinnen und Sängern, die in Kostümen auftreten und szenisch agieren.
Tosca ist Oper als Brennpunkt. Liebe, Kunst, Macht, Religion, politischer Terror, Eifersucht und tödliche Erpressung verdichten sich innerhalb von nur 24 Stunden zu einem der packendsten musikalischen Thriller des Repertoires. Puccini führt uns vom Kirchenraum Sant’Andrea della Valle über den Palazzo Farnese bis zur Engelsburg — von der ersten Ahnung der Gefahr bis zum tödlichen Ende. Und über allem glüht eine Musik, die verführt, bedroht, aufblüht und im entscheidenden Moment jede Distanz aufhebt.
Was dieses halbkonzertante Format der Ungarischen Staatsoper so besonders macht, erläutern wir in einem eigenen Informationskasten. Nur so viel sei hier gesagt: Es handelt sich nicht um eine blosse Ersatzform für eine szenische Aufführung, sondern um ein bewusst entwickeltes Konzept, das Szene, Kostüm, dramatische Präsenz und aussergewöhnliche Klangwirkung miteinander verbindet — und uns eine Tosca erleben lässt, die in dieser Form tatsächlich Seltenheitswert hat.
Nach der Aufführung Rückkehr ins Hotel.
3. Tag: Donnerstag, 29. Oktober 2026
Heute gehört der Vormittag einem der grossen Wahrzeichen Budapests: dem Ungarischen Parlament. Majestätisch erhebt es sich am Donauufer, ein gewaltiges Monument aus Türmen, Bögen, Kuppel, Ornament und nationaler Symbolik. Als das Parlament 1904 vollendet wurde, war es Ausdruck eines neuen ungarischen Selbstverständnisses innerhalb der Donaumonarchie: repräsentativ, monumental und zugleich ein steinernes Gedächtnis.
Während unserer Führung entdecken wir die prachtvollen Innenräume mit Marmorsäulen, Treppenhäusern, Sälen, vergoldeten Ornamenten und kostbaren Details. Im Mittelpunkt steht die Kuppelhalle, in der seit dem Jahr 2000 die ungarischen Kronjuwelen aufbewahrt werden: Stephanskrone, Reichsapfel, Zepter und Krönungsschwert. Sie gehören zu den wichtigsten Symbolen der ungarischen Geschichte und erinnern an König Stephan I., den Staatsgründer Ungarns. In solchen Momenten wird Geschichte nicht trocken vermittelt. Sie steht vor uns — glänzend, verehrt und umkämpft.
Anschliessend spazieren wir zur Stephansbasilika, der grössten Kirche Budapests und einem der bedeutendsten sakralen Bauwerke des Landes. Mehr als fünfzig Jahre dauerte ihre Errichtung. Schon beim Betreten beeindrucken die Weite des Raumes, die farbigen Marmorverkleidungen, die Kuppel und die feierliche Ruhe. Benannt ist die Basilika nach dem heiligen Stephan, dessen einbalsamierte rechte Hand bis heute als Reliquie verehrt wird.
Nach so viel Geschichte ist es Zeit für eine kulinarische Pause. In einem traditionsreichen Strudelhaus geniessen wir unser gemeinsames Mittagessen. Der Strudel gehört zur Küche des gesamten Donauraums. Er ist eine jener Köstlichkeiten, in denen sich ungarische, österreichische und mitteleuropäische Traditionen auf besonders sympathische Weise begegnen. Wer möchte, kann anschliessend einen kurzen Film sehen, der die Geschichte dieser beliebten Spezialität erzählt.
Der Nachmittag gehört Ihnen. Vielleicht möchten Sie durch die Váci utca bummeln, in einer eleganten Einkaufspassage stöbern, in einem Kaffeehaus Platz nehmen oder Budapest einfach für ein paar Stunden im eigenen Rhythmus erleben. Gerade nach einem Vormittag voller Geschichte tut es gut, der Stadt einmal ohne Eile zu begegnen: mit offenen Augen, ohne Hast, aber mit dem schönen Gefühl, mitten in einer der grossen Metropolen Mitteleuropas zu sein.
Am frühen Abend führt uns der Weg erneut zur Ungarischen Staatsoper. Nach einem leichten Abendessen erwartet uns dort ein grosses Handlungsballett: Der Brunnen von Bachtschissarai, inspiriert von Alexander Puschkins berühmtem Versepos. Hier wird nicht einfach getanzt; hier wird eine Geschichte mit Körpern, Gesten, Raum, Musik und vollendeter Bewegung erzählt.
Die Handlung führt uns auf die Krim des 16. Jahrhunderts und erzählt von Liebe, Eifersucht, Verlust und unerfüllter Sehnsucht. Schon der Stoff besitzt alles, was ein grosser Ballettabend braucht: Leidenschaft, Exotik, höfische Eleganz, dramatische Zuspitzung und jene Schwermut, die in der Musik zu einer eigenen Sprache wird. Ein Abend, an dem die Bühne nicht nur Schauplatz ist, sondern ein bewegtes Gemälde aus Emotion, Körperkunst und musikalischer Erzählung.
Nach der Aufführung Rückkehr ins Hotel.
4. Tag: Freitag, 30. Oktober 2026
Es gibt Orte, die man besichtigt. Und es gibt Orte, die man auf sich wirken lassen muss. Szentendre gehört zweifellos zur zweiten Kategorie.
Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Ausflug in dieses malerische Künstlerstädtchen an der Donau. Nur rund zwanzig Kilometer nördlich von Budapest liegt Szentendre zwischen sanften Hügeln und dem breiten Strom. Serbische Kaufleute, die im 17. Jahrhundert vor den Osmanen hierher flohen, prägten das Stadtbild ebenso wie ungarische Maler und Bildhauer, die den Ort im 20. Jahrhundert zu einer lebendigen Künstlerkolonie machten.
Szentendre ist kein Ort für Eile. Wir nehmen uns Zeit für verwinkelte Gassen, farbenfrohe Bürgerhäuser, kleine Plätze, Ateliers, Galerien und die charakteristischen Türme serbisch-orthodoxer Kirchen. Immer wieder öffnet sich der Blick zur Donau. Manchmal genügt hier eine Farbe an einer Fassade, ein Hof, ein Fenster, ein kleiner Laden — und schon beginnt der Ort zu erzählen.
Wir besuchen das Margit-Kovács-Keramikmuseum. Margit Kovács gehört zu den bedeutendsten Keramikerinnen Europas. Ihre Werke verbinden meisterhafte Handwerkskunst mit grosser Menschlichkeit. Mütter und Kinder, Heilige, Dorfbewohner, Gestalten aus der ungarischen Sagenwelt, biblische und mythologische Motive begegnen uns in einer Kunst, die unmittelbar wirkt. Gerade die Verbindung von Volkskunst, moderner Form und tiefer Empfindung macht diesen Museumsbesuch so berührend.
Zum Mittagessen sind wir in einem Restaurant im Herzen der Altstadt zu Gast und geniessen ungarische Spezialitäten in entspannter Atmosphäre. Anschliessend bleibt Zeit für eigene Entdeckungen: für eine Galerie, einen Kaffee an der Donau oder einen letzten Bummel durch die kleinen Gassen. Szentendre lädt nicht zum Abarbeiten ein, sondern zum Verweilen. Und genau darin liegt sein Zauber.
Am Nachmittag treten wir die Rückfahrt nach Budapest an.
Nach einer kurzen Erholungspause im Hotel führt uns der Abend in die Franz-Liszt-Musikakademie. Das prachtvolle Jugendstilgebäude gehört zu den schönsten Konzertsälen Europas und ist bis heute Ausbildungsstätte zahlreicher international erfolgreicher Musikerinnen und Musiker. Schon der Raum selbst ist ein Versprechen: Ornament, Farbe, Klang und Geschichte verbinden sich zu jener Atmosphäre, wie sie nur grosse alte Musikinstitutionen besitzen.
Im Grossen Konzertsaal möchten wir das MÁV Symphony Orchestra unter der Leitung von Tibor Bogányi erleben. Auf dem vorgesehenen Programm stehen Ralph Vaughan Williams’ Fantasia on a Theme by Thomas Tallis und Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem d-Moll KV 626. Vaughan Williams führt uns in eine weit gespannte, schwebende Klangwelt, in der alte englische Kirchenmusik und moderne Empfindung auf geheimnisvolle Weise ineinanderfliessen. Mozarts Requiem dagegen gehört zu den ergreifendsten und rätselhaftesten Werken der Musikgeschichte: unvollendet, von Legenden umgeben, von Todesnähe durchdrungen und zugleich erfüllt von einer Schönheit, die über alles Persönliche hinausweist.
Unser Kartenwunsch für diesen besonderen Konzertabend ist bei der Franz-Liszt-Musikakademie deponiert. Zum Zeitpunkt der Drucklegung liegt die definitive Bestätigung allerdings noch nicht vor. Wir gehen davon aus, dass wir die gewünschten Karten erhalten werden; sollte dies wider Erwarten nicht möglich sein, gestalten wir für Sie an diesem Abend selbstverständlich ein gleichwertiges musikalisches oder kulinarisches Alternativprogramm.
Nach dem Konzert beziehungsweise nach dem Abendprogramm Rückkehr ins Hotel.
5. Tag: Samstag, 31. Oktober 2026
Heute heisst es leider schon wieder Abschied nehmen von Budapest. Nach dem Frühstück und dem Check-out widmen wir uns ein letztes Mal einem grossen Namen der ungarischen Musikgeschichte: Béla Bartók.
Bartók war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, sondern auch ein leidenschaftlicher Forscher. Gemeinsam mit Zoltán Kodály bereiste er Dörfer Ungarns und des Balkans, um Volkslieder zu sammeln und für kommende Generationen zu bewahren. Aus diesen archaischen Melodien, Rhythmen und Klangwelten formte er keine folkloristische Dekoration, sondern eine neue musikalische Sprache: herb, rhythmisch, modern, elementar und zutiefst verwurzelt.
Für uns hat Bartók noch eine besondere Nähe. Seine Spuren führen nicht nur nach Budapest, sondern auch nach Basel. Paul Sacher, der grosse Basler Dirigent, Mäzen und Gründer des Basler Kammerorchesters, wurde für Bartók zu einem wichtigen Auftraggeber und Förderer. Zu den Werken, die mit Sacher, Basel und der Schweiz verbunden sind, gehören unter anderem die Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta sowie die Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug, die beide in Basel uraufgeführt wurden. Kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verbrachte Bartók im August 1939 auf Einladung Paul Sachers einige Wochen im Chalet Aellen in Saanen; dort entstand sein Divertimento für Streichorchester. Heute bewahrt die Paul Sacher Stiftung in Basel bedeutende Bartók-Bestände.
So begegnen wir Bartók heute nicht als fernem Namen aus der Musikgeschichte, sondern als Künstler, dessen ungarische Wurzeln und dessen Basler Nachklang auf berührende Weise zusammenfinden. Für eine Reise von Divertimento Kulturreisen ist das ein besonders schöner Bogen: Wir reisen nach Budapest — und entdecken am Ende auch eine Spur, die wieder nach Hause führt.
Unser Ziel ist Bartóks ehemaliges Wohnhaus in den grünen Hügeln von Buda. Zwischen 1932 und 1940 lebte und arbeitete der Komponist hier mit seiner Familie. Heute beherbergt das liebevoll eingerichtete Haus ein Museum, das einen persönlichen Einblick in Leben und Werk dieses aussergewöhnlichen Künstlers vermittelt. Original erhaltene Wohnräume, persönliche Gegenstände, Fotografien, Handschriften und Instrumente erzählen von einem Menschen, dessen Leben ganz der Musik gewidmet war.
Während unserer privaten Führung erfahren wir mehr über Bartóks Kompositionen, seine Forschungsreisen, seine Verbundenheit mit der ungarischen Volksmusik und seinen Weg in die musikalische Moderne. Ein besonderer Höhepunkt erwartet uns anschliessend mit einem exklusiven Privatkonzert — in jenem Haus, in dem Bartók einst selbst musizierte und komponierte.
So endet unsere Budapest-Reise mit einem stillen, sehr persönlichen Schlussakkord: nicht im grossen Opernhaus, nicht im Glanz eines Konzertsaals, sondern an einem Ort, an dem Musik gelebt, gesucht, gedacht und geschrieben wurde. Vielleicht ist genau das der schönste Abschied von dieser Stadt: ein Moment, in dem Budapest und Basel, Erinnerung und Gegenwart, Volkslied und Moderne für einen Augenblick zusammenklingen.
Im Anschluss fahren wir weiter zum Flughafen Budapest. Mit vielen Eindrücken treten wir unsere Heimreise an. Um 14.55 Uhr fliegen wir mit SWISS zurück nach Zürich, wo wir um 16.35 Uhr landen. Anschliessend Weiterfahrt mit dem Zug nach Basel.
Programm- und Besetzungsänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.












